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Osteoporose     Info      Deklaration von Saas Fee  

Spezial-Kombipräparat zur Prävention und Therapie osteopatischer Degenerationserscheinungen wie Osteoporose etc.

Osteo-Balance-30 ist ein Spezialprodukt gegen Osteoporose. Neben optimal bioverfügbaren Formen von Calcium enthält es viele andere wichtige Faktoren, die synergetisch mit Calcium wirken und dessen Resorption verbessern. Zusätzlich enthält es Wirkstoffe, welche für ein entsprechendes Milieu in Magen und Darm sorgt, welches für die Calciumaufnahme notwendig ist. Spurenelemente, Aminosäuren und Phytohormone beeinflussen den Einbau von Calcium besonders günstig.

Anwendungsgebiete:

  • Osteoporose
  • Knochenfrakturen
  • Wachstum und Erhalt von Zahn- und Knochensubstanz.
  • Wirbelsäulenerkrankungen
  • Rheuma
  • Arthritis
  • Arthrose allgemeine Gelenkschmerzen
  • Gewichtsabnahme in Folge Knochenmasseverlustes

Aus vielen Gesprächen mit Ärzten und Therapeuten weiß man, dass die Ursachen für Osteoporose-Erkrankungen extrem vielschichtiger sind, als bisher angenommen. 

Die Vermutung, dass besonders alte Menschen von der Osteoporose betroffen sind, muss revidiert werden. Viele Menschen sind bereits sehr viel früher tangiert - insbesondere Frauen - fast 25% bereits nach dem Klimakterium. Bei Frauen treten die Symptome 4 x häufiger auf, als bei Männern des selben Alters. Aber auch bei Männern tritt Osteoporose immer häufiger auf. Die Ursächlichkeiten der degenerativen Veränderung in Knochen, Knorpel, Gewebe und Gelenken sind eine Kettenreaktion, die über verschiedene Stationen und Regelsysteme im Organismus läuft, bis es zur Ausschwemmung von Calcium kommt. Die allgemeine Ursache für Osteoporose könnte demzufolge u.a. ein Calciumdefizit im Organismus sein. Der Mangel dieses Mikroelements ist auf eine ungenügende Versorgung zurückzuführen oder kann aus diversen Gründen vom Organismus nicht mehr assimiliert werden. In diesen Fällen verfügt der Körper über ein Notprogramm, in dem er über lange Zeit das benötigte Calcium aus Knochen und Zähnen entnimmt - Osteoporose kann deshalb viele Jahre später plötzlich auftauchen, wenn das Notprogramm keine Ressourcen mehr vorfindet.

Da der Verlust an Knochenmasse lange beginnt, bevor dies bemerkbar wird, ist regelmässiges körperliches Training - am besten schon ab dem Teenager-Alter - eine gute Vorsorgemassnahme. Wie immer spielt die Ernährung für den Schutz der Knochen eine bedeutende Rolle: Rauchen, Alkohol, Milchprodukte, Fleisch, Weißmehlprodukte, Zucker, Limonaden etc. bauen definitiv Knochenmasse ab.

Auch ein gesunder Hormonhaushalt, wie er z.B. durch Phytoöstrogene nebenwirkungsfrei erhalten werden kann, ist von grundlegender Bedeutung. Östrogen spielt eine entscheidende Rolle für den Schutz der Knochendichte, deren Verlust das Risiko einer Osteoporose deutlich erhöht. Mediziner begründen Osteoporose oft als hormonellen Ausfall in der Menopause.

Nichtsdestotrotz: Knochendichtemessungen, gerade bei jungen Frauen mit typischen Symptomen einer Osteoporose, haben deutliche Minderungen in der Knochenmasse ergeben. Alle diese jungen Frauen (27-34 Jahre) waren zeitlich noch weit entfernt vom Klimakterium.

Andererseits ergaben Kontrollmessungen bei älteren Frauen (weit über 60 Jahre), die ihre Menopause mit allen hormonellen Veränderungen absolviert hatten, kaum nennenswerte Minderungen der Knochendichte.

Diese Fakten, die den schulmedizinischen Autoren entgegenstehen, zwangen die naturheilkundlich orientierten Ärzte und Therapeuten, die einen Rückgang der Knochendichte mit dem Alterungsprozess in Verbindung brachten, andere Wege zu gehen, um die Schmerzen der an Osteoporose-Erkrankungen leidenden Menschenzu lindern und ihnen zu helfen.

Dabei mußten die "eigentlichen" Ursachen erforscht werden. Osteoporose ist demnach hauptursächlich auch eine Folgeerscheinung der Übersäuerung (Acidose), der eine falsche Lebensweise bzw. Störung des Säure-Basenhaushalts vorausgeht. Siehe auch Cell-Balance-1 und Nano-Hydride

Der Organismus, besonders bei Frauen im Klimakterium, aber auch bei älteren Männern, versucht zur Sättigung der nicht gepufferten Säuren im Bindegewebe, wirksame Phosphate/Enzyme aus der Knochenmasse herauszulösen. Als Nebeneffekt wird bei diesem Vorgang sehr viel Calcium aus den Knochen freigesetzt.

Die Entstehung dieses degenerativen Prozesses vollzieht sich über eine Kettenreaktion. Grundlagen dieser Kettenreaktion können die Darmflora und Physiologie sein, verbunden mit massiven Resorptions- und Assimilationsstörungen im Darmkanal sowie die sich daraus entwickelnde akute oder latente Übersäuerung mit ihren weitreichenden Komplikationen.

Ausschwemmung von Calcium aus der Knochenmasse geschieht jahrelang schleichend, unbemerkt und schmerzlos, und bleibt folglich unbehandelt. Nach Auftreten der ersten Anzeichen für Osteoporose, wird die Erkrankung, auch von erfahrenen Ärzten, meist nicht korrekt oder zu spät behandelt (z.B. durch Hormontherapie). Der Kampf richtet sich hierbei gegen die Symptome, nicht jedoch gegen die eigentlichen Ursachen. Diese Symptome sind aber lediglich Zeichen des Organismus für einen Versuch, sich selbst zu schützen, um einem ernsthaften Drama vorzubeugen. Mit Ausschwemmung des Calciums versucht er den Säure-Basenhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Folglich sollten wir dafür Sorge tragen, erste Symptome einer Veränderung der Säurebalance zu erkennen und vorbeugende Maßnahmen treffen - bevor der Organismus aus Mangel an lebenswichtigen Elementen unsere Knochenmasse angreift.

Denn auch bei Osteoporose lässt sich durch Aufklärung und frühzeitige Prävention jahrelanges Siechtum mit Erfolg vermeiden. Die Naturheilkunde empfiehlt bei Osteoporose eine Darmsanierung, orale Entsäuerungstherapie durch speziell dosierte Elektrolyte (Mineralstoffe) zur Unterstützung der Pufferungssysteme und zur Aufrechterhaltung der Stoffwechselabläufe im Blut, Gewebe, Knorpel und Knochen sowie eine ergänzende orale Zufuhr spezieller Nähr- und Mineralstoffe zum Schutz osteopatischer Degeneration (Osteoporose).

Die meisten herkömmlichen Behandlungsmethoden auf diesem Gebiet konzentrieren sich darauf, den Knochenabbau zu unterdrücken. Typisch sind die Gabe von Östrogen, selektiven Östrogen Rezeptor-Modulatoren (SERMS), Biophosphatonen oder Calcitonin. Osteo-Balance-30 hat die entgegengesetzte Wirkung: es regt die Knochenbildung an, indem es die Zahl der aufbauenden Osteoblasten erhöht.

Wer macht was?
Entscheidende Vitalstoffe für den Erhalt gesunder Knochensubstanz sind Calcium, Magnesium und Vitamin D. Das Spurenelement Bor sorgt für einen optimierten Einbau des Calciums in den Knochen und stimuliert sogleich die körpereigene Östrogen-Produktion. Personen, die Bor zugeführt bekamen, verfügten über einen doppelt so hohen Blutspiegel der aktiven Östrogene (Frauen) rsp. Testosteron (Männer).

Vitamin K:
Ohne Vitamin K kann der Körper kein Osteocalcin bilden. Über Osteocalcin und über Funktionen innerhalb des Stoffwechsels von Calcium ist Vitamin K direkt am Knochenaufbau und an der Knochengesundheit beteiligt. Fehlt Osteocalcin wird stattdessen Calcium ausgeschwemmt. Menschen, die an Osteoporose leiden, besitzen im Vergleich zu gesunden Personen meist nur 25% des Vitamins.

Methionin:
trägt über seine rege Beteiligung an der Bildung von Hormonen, Neurotransmittern und Nukleinsäuren zu vielen Körperfunktionen bei. Es kann eine Reihe von Krankheiten, darunter auch Osteoporose, positiv beeinflussen.

Glutamin:
als wesentliches Merkmal gilt die Fähigkeit von Glutamin, die Nährstoffaufnahme im Dünndarm zu verbessern. Bei schlechter Nährstoffresorption sind Mängel in der Versorgung wichtiger Spurenelemente, Mineralien, Vitamine etc. vorprogrammiert, was bei Osteoporose in vielerlei Hinsicht kontraproduktiv wirkt.

B-Vitamine:
sind für sehr viele Produktionsschritte im Stoffwechsel verantwortlich, so u.a. auch für den schnellen Zellneuaufbau in den Knochen.

Ernährung
Grundsätzlich kann die bisherige Ernährung beibehalten werden. Es wird die Therapie jedoch unterstützen, wenn die Nahrung möglichst viel frische Früchte, Rohkost und frisches Gemüse enthält und wenn folgende Nahrungsmittel vermieden oder reduziert werden:
Milchprodukte*, Fleisch- und Wurstwaren, Brot, Weißmehlerzeugnisse, Industriezucker und alle Süßigkeiten, die Industriezucker enthalten etc.

Nützlich für starke Knochen sind auf jeden Fall:

  • Ausreichend Vitamin D (wenn Sie sich wenig in der Sonne aufhalten, nehmen Sie auf jeden Fall eine Nahrungsergänzung).
  • Weglassen von tierischem Eiweiß (aus verschiedenen Gründen verursacht tierisches Eiweiß schweren Knochenverfall).
  • Einschränkung des Alkoholkonsums (Alkohol ist Gift für die Zellen, die die Knochen bilden, und hemmt die Aufnahme von Calcium).
  • Einschränkung des Salzkonsums (Natrium spült Calcium aus den Knochen).
  • Nichtrauchen (Studien haben gezeigt, dass Frauen, die eine Packung Zigaretten pro Tag rauchen, in den Wechseljahren eine 5-10 Prozent geringere Knochendichte haben als Nichtraucher).
  • Viel Sport treiben. Studien sind zu dem Ergebnis gekommen, dass körperliche Bewegung der Schlüssel für den Aufbau von starken Knochen ist (wichtiger als jeder andere Faktor).

Anwendungsempfehlung:
zur Prävention 3 x 1 Kaps/Tag;     zur Therapie 3 x 2 Kaps/Tag (Inhaltsstoffe werden noch eingefügt)

*Das Calcium der Milch wird nicht vom Körper aufgenommen, da durch das Erhitzen (Pasteurisieren) das Calcium aus seiner organischen Bindung gerissen wird. Es verändert sich chemisch, verbindet sich mit Fetten und Cholesterin und lagert sich als nicht verwertbarer Kalk besonders in den Arterien ab, was zur sogenannten Milchgicht führen kann. Da der Körper aber Calcium benötigt, nimmt er es dann aus den Knochen. Paradoxerweise führt ein hoher Konsum von Milchprodukten zu der Krankheit, welche die sooooo gesunde Calciumreiche Milch verhindern sollte: die Osteoporose. 

In einer Gesundheits-Studie aus Harvard, an der mehr als 75.000 Frauen über einen Zeitraum von 12 Jahren teilnahmen, zeigte sich, dass ein erhöhter Konsum von Milch keinerlei Schutzwirkung gegen Knochenbrüche herbeiführte. Tatsächlich wurde die erhöhte Calciumzufuhr aus Milchprodukten sogar mit einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche in Verbindung gebracht. Forscher der Yale University fanden heraus, dass die Länder mit der höchsten Osteoporoserate - darunter die USA, Schweden und Finnland - die Länder sind, wo am meisten Fleisch, Milch und andere tierische Nahrungsmittel konsumiert werden. 

Fazit: Milch, und zwar nur Muttermilch, ist das richtige Lebensmittel für Säugliche, und nur für Säuglinge, egal ob Mensch oder Tier. Sobald die ersten Zähne gewachsen sind soll auf feste Nahrung übergegangen werden und Milch möglichst ganz gemieden werden. Falsche verstandene "Tierliebe" ist das verfüttern von Milch an erwachsene Tiere. Die "Milchlobby" wird natürlich anderes behaupten, auch wenn es der Volks-Gesundheit schadet.

Weiterführende Informationen über das Thema Ernährung: was-ist-gesund.de

Dieses Produkt haben wir am Freitag, 13. Juli 2007 in unseren Katalog aufgenommen.
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